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Geschichte

Geschichte

 

 

Der Beginn
Nach der glücklichen Heimkehr aus dem Krieg arbeitete Alfred Altvater sen. bei einem Kollegen. Sofort nach der Wiedereröffnung der Meisterschule in Stuttgart -Anfang 1947- begann der spätere Firmengründer seine Meister-Ausbildung.
 
1947
Der Meisterbrief wurde ihm am 23.09.1947 ausgehändigt und schon am 01.10.1947 eröffnete er seinen eigenen Betrieb. Der Anfang in diesen Nachkriegsjahren war schwer. Arbeit gab es in Hülle und Fülle aber keine Eisenmarken für das dringend benötigte Material. Aus leeren Trockenkartoffel-Kanistern von Stuttgarter Kaufhäusern wurden Blechwaren aller Art erzeugt. Die Hälfte der Produktion ging an das Kaufhaus, der Rest durfte frei verkauft werden.
 
1948
Kurz vor dem Tode des Vaters heiratete er Marta Eberle. Das Jahr 1948 brachte die Währungsreform und den Umschwung. 40 DM Kopfgeld wurden gleich zum Kauf von verzinktem Blech angelegt und die Behelfsproduktion mit Dosenblech konnte eingestellt werden.
 
1949
Erich Altvater wurde geboren.
 
1950
Das erste Firmenfahrzeug war ein Motorrad: Triumpf, 150 ccm. Aus alten Rädern wurde ein Anhänger gebaut.  Danach folgte eine NSU mit 500 ccm und ein Seitenwagen.  Der alte Anhänger diente für den Materialtransport.
 
1952
Alfred Altvater jun. wurde geboren.
 
1953
Der Erwerb eines Nachbaranwesens ermöglichte den Umzug und das bombenbeschädigte elterliche Haus konnte umgebaut werden. Es war eine große Belastung für die Familie, musste doch nach der Tagesarbeit zusätzlich der Wiederaufbau geleistet werden. Größter Dank gebührte dabei Marta Altvater für ihre Tatkraft. Auch vor schwerster Arbeit schreckte sie nicht zurück.
 
1954
Das nächste Firmenfahrzeug war ein alter DKW Zweisitzer-Sportwagen.  Im Eigenbau wurde daraus ein Kombi. Der Lehrlingsausbildung wurde bereits vom Gründer eine große Bedeutung beigemessen. Eine große Zahl junger Menschen fand hier eine solide Fachausbildung. Dies wird bis heute weiter verfolgt. Seit damals wurden über 140 Lehrlinge ausgebildet.
 
1955
Der Einzug in den Hausneubau. Schon am Ende desselben Jahres wurde ein weiteres Nachbaranwesen erworben.
 
1956
Der Erweiterungsbau wird bezogen, der Laden verlegt. Der bisherige Laden wird Sanitärausstellungsraum.
 
1957
An den Fahrzeuganschaffungen lässt sich die stetige Betriebsvergrößerung eindrucksvoll ablesen. In diesem Jahr war es ein Opel-Caravan. 1962 folgte ein Eintonner-Pritschenwagen und ein Kombi-Kastenwagen.
 
1963
Die Belegschaft ist inzwischen auf 5 Mitarbeiter angewachsen. Anbauten zur Werkstatt-Erweiterung und ein Rohr- und Gaslager folgten. 1964 kam nochmals ein Mietobjekt hinzu, weil die Lagerfläche schon wieder zu klein wurde.
 
1972
Die Firma Altvater beschäftigte mittlerweile 10 Mitarbeiter. Der älteste Sohn Erich legte die Meisterprüfung ab.
 
1975
Der bisherige Garagentrakt wurde zu Werkstätten umgebaut. Ein Aufzug über 3 Etagen erleichterte den Materialtransport. Sozialräume mit Waschraum, Duschen und WC entstanden.
 
1977
Sohn Alfred legte seine Meisterprüfung für Heizung und Lüftung ab. Dann erfolgte die offizielle Erweiterung des Betriebes um dieses Spezialgebiet. Gabriele Kindler und Alfred Altvater jun. heirateten.
Oliver Altvater wurde geboren.
Die Mitarbeiterzahl betrug nun 12. Zwei weitere Kombifahrzeuge wurden in den Dienst gestellt.
 
1979
Im Januar übergab der Firmengründer den stattlich angewachsenen Betrieb seinen beiden Söhnen. Er selbst stand noch lange Zeit zur Verfügung, wo erfahrener Rat gebraucht wurde, oder einfach schnell zugepackt werden musste.
Tina Altvater wurde geboren.
 
1981
Installation des ersten Computers. Die Jahre bis 1983 waren geprägt von einer Reihe von Maschinenanschaffungen. War schon1974 eine Abkantmaschine mit Programmsteuerung und 6 m Biegelänge vorausgegangen, folgten nunmehr eine Schutzgasschweißanlage für Verteileranfertigung, Vorfertigung und Herstellen von Haltekonsolen, eine WIG-Schweißanlage zum Schweißen von Edelstahl und Aluminium. Trotz aller Zukäufe und Anbauten zwang die stetige Auftragszunahme zu einer grundlegenden Lösung…
 
1984
…im Oktober wurde mit dem Neubau in der Gottlieb-Daimler-Straße16 begonnen.
 
1985
Fertigstellung, Umzug und Inbetriebnahme. Den Anfang machte die Werkstatt, es folgte das Lager mit Gabelstapler für die Hochregale und schließlich das Büro.
 
1987
Am 1. März wurde der Kundenstamm der Heizungsbaufirma Albert Schmidt Magstadt übernommen. Im September 1987 wurde das 40jährige Jubiläum gefeiert.
 
1994
Firmengründer Alfred Altvater sen. starb.
 
1995
Erich und Alfred Altvater jun. beschlossen aus Platzgründen und in weiser Voraussicht auch die Nachfolge berücksichtigend, die Aufspaltung der Firma Altvater. In Böblingen (heute Nufringen) entstand die Firma Erich Altvater (Flaschnerei und Abkantprofile), Alfred Altvater blieb mit dem gesamten Bereich Haustechnik in Magstadt.
 
1999/2000
Das Bäderstudio mit 9 Bädern und neuen Ausstellungsräumen für Heizung und Technik wurde eröffnet.
 
2001/2002
Oliver Altvater schloss sein Studium (Versorgungstechnik) an der FH Offenburg ab und stieg 2002 im Unternehmen ein.
 
2005
Tina Isert geb. Altvater stieg ebenfalls ins Unternehmen mit ein.
 
2007
Das 60jährige Firmenjubiläum wurde gefeiert.
 
2008
Oliver Altvater wurde zweiter Geschäftsführer.
 
Die Altvater GmbH heute:
Über 30 Beschäftigte stehen einem stetig wachsenden Kundenstamm zur Verfügung und freuen sich auf neue Herausforderungen und Aufgaben.

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